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Hansestadt Lübeck - "Königin der Hanse"


Lübeck

  • Marzipan, Thomas Mann, Kultur, Holstentor, Unesco-Weltkulturerbe – das sind die Begriffe, die vielen zuerst zu Lübeck einfallen.
    Doch die Hansestadt Lübeck ist schon seit langem weit mehr als das. Sie ist das Wissenschafts-, Produktions- und Dienstleistungszentrum an der Ostsee mit rund 214.000 Einwohnern und dem größten Fährhafen Europas.


  • Geprägt ist die Hansestadt Lübeck seit Jahrhunderten von den "Sieben Türmen".
    Luebeck Hiermit sind die sieben Türme der fünf großen Innenstadtkirchen Marienkirche, Dom, Aegidienkirche, Petrikirche und Jakobikirche gemeint. Die Kirchen spielen im kulturellen und sozialen Leben der Stadt bis heute eine besondere Rolle. Zum Beispiel als gut besuchte Aufführungsorte für religiöse und weltliche Musik oder als Forum für kulturelle und andere Diskussionen. Die reiche und wohlhabende Hansestadt Lübeck sah sich im Laufe der Jahrhunderte genötigt, sich mit immer stärkeren Mauern und Befestigungsanlagen gegen Bedrohungen von außen zu schützen. Dabei erlaubten drei Stadttore den Zugang zur Stadt: das Burgtor im Norden, das Mühlentor im Süden, und das Holstentor im Westen. Nach Osten war die Stadt durch die aufgestaute Wakenitz geschützt. Hier führte das weniger martialische Hüxtertor aus der Stadt heraus. Bis hin ins 19. Jahrhundert hatte die Hansestadt Lübeck noch vier Toranlagen. Heute sind als Überreste nur noch zwei von Ihnen zu finden. Das Holstentor ("Holstein-Tor") ist das wohl bekannteste und bedeutendste erhaltene Stadttor des Spätmittelalters in Deutschland. Es ist ein Stadttor, das die Innenstadt der Hansestadt Lübeck nach Westen begrenzt. Das spätgotische Gebäude gehört zu den Überresten der Befestigungsanlagen der Lübecker Stadtbefestigung. Im inneren befindet sich ein Museum zur Stadtgeschichte. Es ist neben dem Burgtor das einzige erhaltene Stadttor Lübecks.
    Luebeck Am nördlichen Ende der historischen Altstadt von Lübeck findet man das im spätgotischen Stil erbaute Burgtor. Neben dem Holstentor ist das Burgtor das Zweite erhaltene Stadttor. Auch heute muss es noch von jedem durchfahren oder durchlaufen werden, der sich der Altstadt von Norden her nähert. Seinen Namen hat das Lübecker Burgtor nach der alten, hoch über der Trave gelegenen Lübecker Burg, die 1227 zum Burgkloster umgebaut wurde. Das Lübecker Mühlentor unweit der heutigen Mühlentor - Brücke über den Elbe - Lübeck - Kanal und das Hüxtertor wurden abgerissen, bevor das Geschichtsbewusstsein in Lübeck durchgriff.


  • Der Bau des Lübecker Rathauses begann im Jahre 1230, kurz nach der Verleihung der Reichsfreiheit und im Laufe der Jahre wurde es immer wieder verändert und erweitert.
    Luebeck Dies erklärt die verschiedenen Baustile und Teile. Die Fertigstellung erfolgte 1308. Noch heute erfüllt es seine Aufgabe als Sitz der Verwaltung, Tagungsort der Bürgerschaft und ihrer Ausschüsse sowie des Senats. Mit seiner großen Schauwand, den kleinen Schmuckbalkonen und den drei Türmen zieht das Äußere des Rathauses alle Blicke auf sich. Auch im Inneren werden die verschiedenen zeitgenössischen Stile miteinander vereint.


  • Hafen, Backsteinhäuser und Kirchen, verwinkelte Straßenzüge und Gänge – das ist Lübeck. Im zweiten Weltkrieg wurden viele historische Gebäude der Stadt beschädigt doch mit hanseatischem Fleiß und Bürgersinn konnten viele Gebäude wiederhergestellt werden. In der Altstadt befinden sich zahlreiche sehenswerte Bürgerhäuser mit ihren Innenhöfen. Das Stadtbild ist durch zahlreiche alte Bauten und historische Gebäude geprägt.


  • Lübeck Rund 90 Gänge, Torwege und Höfe gibt es noch heute in der Lübecker Altstadt. Ihre Vielfalt ist weltweit einzigartig. Die Gänge und Höfe in Lübeck sind ein Überrest aus dem mittelalterlichen Städtebau


  • Auch die Höfe sind eine Lübecker Attraktion. Um die Ärmsten der Armen vor Mietwucher zu schützen, gründeten angesehene Lübecker damals Stiftungen wie zum Beispiel den Füchtingshof, um nur den berühmtesten zu nennen. Der Ratsherr Johann Füchting bestimmte 1636 ein Drittel seines Erbes „zum Nutzen und Besten der Armen“. Als Gegenleistung erbat sich der Stifter oft das Gebet nach seinem Ableben. Das sollte ihm dann einen „guten Platz im Himmel“ sichern. Noch heute sind 28 Wohnungen günstig an Pensionärinnen, oftmals auch Witwen und Lübecker Kaufleute, vermietet.


  • Im Dezember 1987 hat das Welterbe-Komitee der UNESCO mit dem mittelalterlichen Stadtkern der Hansestadt Lübeck erstmals in Nordeuropa einen ganzen Stadtbereich als Welterbe anerkannt. „Die Altstadt stellt als Gesamtkunstwerk ein hervorragendes Beispiel eines Siedlungsgebietes dar, dass einen bedeutsamen Abschnitt in der Entwicklung der Menschheit versinnbildlicht“, so die Begründung der Ausschussmitglieder. Ausschlaggebend für die Aufnahme war die markante und unverwechselbare Stadtsilhouette mit den sieben Türmen der monumentalen Kirchen, der planmäßig angelegte Stadtgrundriss mit den historischen Raumgefügen der Straßen und Plätze sowie die originale historische Bausubstanz in den unzerstörten Altstadtbereichen.


  • Lübeck hat als Führerin des Hansebundes Jahrhunderte lang europäische Geschichte geschrieben. Der Stadtgrundriss, die Stadtbaukunst und das Lübsche Stadtrecht wurden Grundlage für viele Städte im Hansebund und Ostseeraum.

  • Sehenswürdigkeiten Lübeck


  • Dom zu Lübeck
  • Dom zu Lübeck
    Lübeck

    Dom zu Lübeck


    Der Lübecker Dom ist der erste große Backsteinkirchbau an der Ostsee und mit 130 Metern Länge eine der längsten Backsteinkirchen. 1247 ist der Dom geweiht worden.
    Im Jahre 1173 legte Heinrich der Löwe als Stifter den Grundstein des Lübecker Doms als Kathedrale für das Bistum Lübeck, nachdem im Jahre 1160 der Bischofssitz von Oldenburg in Holsten unter Bischof Gerold hierher verlegt worden war.
    Die Kirche wurde als Bischofskirche Johannes dem Täufer und als Gemeindekirche dem Heiligen Nikolaus geweiht.
    Manche führen das auf eine noch immer grassierende Legende zurück, dem zufolge die Türme schief stehen, weil der Grundstein des Doms auf einer Quelle der Heiden gelegt wurde und diese sich mit "Macht" versucht von der auf ihr liegenden Last zu befreien.
    Heute ist der Dom einer der drei Bischofssitze der nordelbischen Kirche. Auch ist er oft Schauplatz kultureller Veranstaltungen und einer der Austragungsstätte des Schleswig – Holsteinische Musikfestival.


  • St. Aegidien
  • St. Aegidien
    Lübeck

    St. Aegidien

    Die St. Aegidien Kirche ist die kleinste Kirche, die das Stadtbild der Hansestadt Lübeck mit ihren sieben Kirchentürme prägt.
    Die St.Aegidien Kirche steht im ehemaligen Handwerkerviertel der Altstadt und diente seit jeher den sozial Schwachen als Zuflucht. 1227 wurde St. Aegidien zum ersten Mal urkundlich erwähnt.
    Der ursprünglich einschiffige Bau der St. Aegidien Kirche wurde später zu einer dreischiffigen Hallenkirche erweitert und weist, die für diese Zeit übliche Bauweise der Backsteingotik auf.
    Ihrem Ursprung treu geblieben bietet die St. Aegidien Kirche in Lübeck auch heute noch den sozial schwachen Hilfe an.
    So ist sie unter anderem Zentrum der Lübecker Obdachlosenarbeit in dem so genannten Aegidienviertel.


  • St. Marien
  • St. Marien
    Lübeck

    St. Marien

    Главный собор Свободного Имперского Ганзейского города Любек. 100 лет понадобилось гражданам Любека на его возведение. Он воплотил в себе все богатство, могущество и свободу ганзейского города. Всю свою любовь и душу вложили граждане Любека в его постройку.
    Sieben Kirchtürme prägen seit dem Mittelalter das Stadtbild der Hansestadt Lübeck.
    Mitten in der historischen Altstadt, die zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt, ragen die Türme der St. Marien Kirche hervor.
    Sie steht auf dem höchsten Punkt der Altstadt.
    Lübecker Bürger begannen im Jahre 1250 mit dem Bau der St. Marien Kirche .Im Jahr 1350 wurde dieser als besonders wertvoll und großartig geltende Bau der kirchlicher Backsteingotik fertiggestellt. Die im gotischen Stil errichtete dreischiffige Basilika hat ein fast 40 Meter hohes Mittelschiff und gilt somit als höchstes Backsteingewölbe der Welt. Zwei 125 Meter hohe Türme krönen diesen für damalige Zeiten einzigartigen Bau.
    1968 wurde von der Firma Kemper, die bis heute grösste Orgel mit mechanischer Traktur im nördlichen Chorumgang, zum Hochchor hin erbaut. Sie ersetzt die ebenfalls beim Bombenangriff im Jahr 1942 zerstörte Totentanzorgel.
    Diese Orgel und andere sehenswerte Schätze der Kultur können ganzjährig in der St. Marien Kirche besichtigt werden.


  • St. Petri
  • St. Petri
    Lübeck

    St. Petri


    In der Geschichte findet die St. Petri Kirche erstmal um 1170 im Zusammenhang mit dem Bau der St. Marien Kirche als zweite Stadtkirche Erwähnung. Jedoch ist nicht bekannt wie der erste Bau dieser Kirche in Lübeck aussah.
    Im romanischen Stil entstand zwischen 1227 und 1250 eine dreischiffige Kirchenhalle. Um 1290 wurde der Bau um einen dreischiffigen gotischen Hallenchor erweitert. Im 15 Jahrhundert wurden nochmals Erweiterungsarbeiten vorgenommen und es entstand eine bis heute sehr seltene fünfschiffige gotische Hallenkirche mit einem 108 Meter hohem Turm.
    Die St. Petri Kirche dient heute ohne eigene Kirchengemeinde der Stadt für kulturelle Veranstaltungen wie zum Beispiel Kunstausstellungen und gibt darüber hinaus dem Besucher die Möglichkeit den Blick über Lübeck schweifen zu lassen.
    Im Turm befindet sich auf 50 Metern Höhe heute eine Aussichtsplattform. Bei klarer Sicht kann man von dort oben bis zur Lübecker Bucht sehen und der Blick über die Lübecker Altstadt ist immer sehenswert.


  • St. Jakobi
  • St. Jakobi
    Lübeck

    St. Jakobi.

    Die drittgrößte Kirche deren 7 Türme das Altstadtbild der Hansestadt Lübeck zieren ist die St. Jakobi Kirche. Im Jahre 1227 wurde sie namentlich das erste Mal erwähnt und um 1300 herum nach einem schweren Brand aus den über gebliebenen Mauerresten des "Erstbaues" in ihrer heute noch vorhandenen Form erbaut.
    Die im Stile der Backsteingotik errichtete St.Jakobi Kirche erhielt im Jahre 1334 ihre Weihe und gilt seit dem als Seefahrer und Fischerkirche. Die St. Jakobi Kirche überstand fast unbeschadet die schweren Bombenangriffe auf Lübeck im Jahre 1942. Daher finden sich noch heute wahre Reichtümer der Vergangenheit in ihrem Innern. Die in der St. Jakobi Kirche vorhandenen zwei, weitestgehend original erhaltene, Orgeln gelten in Europa als historisch sehr bedeutsam.

    Diese historischen Orgeln sind noch heute in Betrieb und in der St Jakobi Kirche finden regelmäßig imposante Orgelkonzerte statt.
    Am dem 21 September 2007 wurde die nördliche Turmkapelle der St. Jakobi Kirche zur Nationalen Gedenkstätte für die zivile Seefahrt erklärt. In ihrem Inneren befindet sich das Wrack des Rettungsboot der 1957 gesunkenen Viermastbark Pamir, dem Schwesterschiff, der in Travemünde liegenden Passat.
    Der Untergang der Pamir riss damals 80 der 86 Besatzungsmitglieder in den Tod. Ihnen zu Ehren und der vielen anderen auf See gebliebenen Seeleute wurde diese Gedenkstätte errichtet. Viele sich mit der See verbunden fühlende Besucher zieht sie seither an.


  • Holstentor
  • Holstentor
    Lübeck

    Holstentor

    "Concordia domi foris pax" - Eintracht innen, draußen Friede
    Diese Inschrift steht auf dem wohl bekanntesten Gebäude der Hansestadt Lübeck dem Holstentor.
    Das Wahrzeichen von Lübeck ist über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt, nicht zuletzt weil es lange Zeit den 50 Mark Schein der ehemaligen Deutschen Währung zierte und auch jetzt sich auf dem 2 Euro Stück wiederfindet.
    Als Tor zur historischen Altstadt begrüßt das Holstentor den Besucher Lübecks.
    Der spätgotische Backsteinbau wurde im Jahre 1478 nach 14 Jahren Bauzeit fertiggestellt. Es ist neben dem Burgtor Teil der ehemaligen Befestigungsanlage des Lübecker Stadtkerns. Es sollte die Reichtümer der Stadt nach Westen hin vor Eindringlingen schützen.
    Nach einer Umfangreichen Restaurierung, die 2006 abgeschlossen wurde, erstrahlt das Holstentor wieder im Glanz der alten Zeit. Kein Lübeck Besucher sollte sich und seinem Fotoapparat dieses Schmuckstück entgehen lassen.


  • Salzspeicher
  • Salzspeicher
    Lübeck

    Salzspeicher

    Direkt neben dem Holstentor am Ufer der Trave liegen sechs historische Backsteingiebelhäuser. Sie bilden die Salzspeicher. Wie der Name schon sagt dienten diese zwischen dem 16 und 18 Jahrhundert erbauten Gebäude als Lager für Salz. Das "Weiße Gold" war damals sehr begehrt, besonders in den Skandinavischen Länder. Das über die alte Salzstrasse hergebrachte Salz wurde in den Backsteingebäuden, die Salzspeicher, gelagert und dann auf dem Wasserweg, über die Trave, weiter verbracht. Der Handel mit Salz hat damals die Reichtümer der Hansestadt Lübeck mitbegründet.
    Bei einem Bummel durch die Verkaufsräume des Modehauses kann man die Ursprünglichkeit des Gebäudes bewundern.
    Die Salzspeicher und das Holstentor sind Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.


  • Rathaus
  • Rathaus
    Lübeck

    Rathaus

    Eines der ältesten und schönsten Rathäuser ist das Lübecker Rathaus. Im Jahre 1230 begannen die Lübecker mit dem Bau dieses imposanten Gebäudes. Dieser, teils im romanischen, teils im gotischen Stil erbaute Komplex wurde 1308 vorerst fertig gestellt. Im Laufe der Jahrhunderte kamen viele Anbauten hinzu. Das spitzbogige Hauptportal zum Beispiel stammt mit seinen grünen glasierten Backsteinen aus der Zeit um 1350. Das so genannte "Neuen Gemach " wurde im spät gotischen Stil 1435 angebaut. Die sich in der Breiten Straße befindende Renaissancetreppe stammt aus dem Jahre 1594 und ist im damals modernem niederländischen Stil errichtet. Die Eingangshalle ist neu gotisch gehalten und stammt aus dem Jahre 1887, ebenso wie die große Freitreppe.
    Auch im Inneren des Lübecker Rathaus werden die verschiedenen zeitgenössischen Stile miteinander vereint.
    Das Lübecker Rathaus ist noch heute Sitz der Bürgermeister und der Bürgerschaft.


  • Heiligen – Geist – Hospital
  • Heiligen – Geist – Hospital
    Lübeck

    Heiligen – Geist – Hospital

    Inmitten der historischen Altstadt der Hansestadt Lübeck findet der Besucher das Gebäude des Heiligen-Geist-Hospital. Es ist eins der ältesten Hospitäler Europas und war bis 1960 als solches in Betrieb.
    Diese 1286 erbaute Backsteinen Gebäude im Gotikstil, gilt als älteste soziale Einrichtung der Welt und zugleich als bedeutendes Bauwerk der Hansestadt Lübeck.
    Von außen erfreut der Anblick, der für die Backsteingotik üblichen, vielen Türmchen, den Besucher. In seinem Inneren kann der Besucher unter anderem die so genannten Kabäuschen sehen.
    Heiligen-Geist-Hospital in Lübeck diese wurden 1820 eingebaut und besserten von da an die Situation, der sich im Hospital befindlichen Menschen, denn diese waren bisher allesamt in einer großen Halle untergebracht. Jede der neu erbauten, aus Holz bestehenden Kammer, ist circa 4 m² groß und diente als Unterkunft für mittellose und kranke Menschen. Die heute nicht mehr bewohnten Kabäuschen werden einmal im Jahr Schauplatz des über die Grenzen Lübecks hinweg bekannten Kunsthandwerks Markt zur Weihnachtszeit.


  • Buddenbrookhaus
  • Buddenbrookhaus
    Lübeck

    Buddenbrookhaus


    Gegenüber der Marienkirche in der Menge Straße findet der Besucher eine ins Auge stechende Weise spät barocke Fassade. Diese Fassade gehörte zu dem über die Grenzen Lübeck hinaus bekanntem Buddenbrookhaus.
    Buddenbrookhaus in LübeckEs trägt diesen Namen da es als Schauplatz des bekannten Romans die "Buddenbrooks" war. Doch nicht nur die Tatsache, das es als Schauplatz für diesen berühmten Roman diente, macht das Haus heute zu einer Sehenswürdigkeit, sondern auch die Begebenheit dass es lange Zeit im Besitz des Vaters der Brüder Thomas und Heinrich Mann war. Eben diese herausragenden Schriftsteller des 19. Jahrhunderts sind untrennbar mit diesem Haus verbunden, denn der Roman die Buddenbrooks stammt aus der Feder von Thomas Mann.
    Zwei Dauerausstellungen beschäftigen sich mit dem Schaffen der Gebrüder Heinrich und Thomas Mann.


  • Burgtor
  • Burgtor
    Lübeck

    Burgtor


    Am nördlichen Ende der historischen Altstadt von Lübeck findet man das Burgtor. Es ist neben dem Holstentor das zweite erhaltenen Stadttor von einst vier Toren.
    Als Teil der ehemaligen Befestigungsanlage der Hansestadt Lübeck sollte dieses Backsteintor die Stadt auf der Nördlichen Seite vor Eindringlingen schützen und die Reichtümer der Stadt bewahren. Das Burgtor ist als einziges von ehemals drei hintereinander liegende Toren erhalten geblieben.
    Das Burgtor ist das einzige der Lübecker Stadttore vor dem es tatsächlich zu kriegerischen Treiben kam. Infolge einer dieser Schlachten gelang es 1806 den Franzosen die Mauern dieses Bollwerkes zu überwinden. Sie drangen nach Lübeck ein und besetzten die Stadt für einige Jahre.
    In unmittelbarer Nähe zum Burgtor befindet sich das Burgkloster.
    Das Burgkloster wurde 1227 erbaut und gegründet Es gilt als beste erhaltenen Klosteranlage Norddeutschland.


  • Schiffergesellschaft
  • Schiffergesellschaft
    Lübeck

    Schiffergesellschaft


    Gegenüber der Jakobi Kirche, auf der Altstadtinsel der Hansestadt Lübeck, findet man das ehemalige Gildehaus der Schiffergesellschaft. Es ist eines der wohl schönsten Treppengiebelhäuser Lübecks. In diesem historischen Gebäude befindet sich ein seit dem späten Mittelalter existierender Seefahrerverband, der diesem Haus den Namen gibt. Diese 1401 gegründete Sankt Nikolaus Bruderschaft erwarb 1535 das Gebäude und machte es zum Gildehaus der Schiffergesellschaft.
    Im Inneren des Gebäudes befindet sich ein wunderschön altertümlich eingerichtete Restaurant. Der deutsche Schriftsteller Hans Leip bezeichnete eben dieses Restaurant nach einem Besuch als klassische Kneipe der Welt. Ein besonderer Blickfang ist der, am historischen Deckenbalken befestigte, riesige Kronleuchter. Sein Kerzenschein beherrscht die ehemalige Versammlungshalle der Lübecker Schiffer. Viele unterschiedliche Schiffsmodelle aus verschiedenen Jahrhunderten hängen von den Decken der Schiffergesellschaft und bedeuten die Verbundenheit zu den Meeren. Wandgemälde und Holzschnitzereien vervollständigen den besonderen Charme dieser Sehenswürdigkeit.


  • Behnhaus / Drägerhaus
  • Behnhaus / Drägerhaus
    Lübeck

    Behnhaus / Drägerhaus


    Unweit der St. Jacobi Kirche in der Hansestadt Lübeck findet der Besucher in der Königstraße das Behnhaus / Drägerhaus. In dieser miteinander verbundenen Häusern, aus dem 17. Jahrhundert.
    Behnhaus / Drägerhaus Entstandenen durch einen von 1779 bis 1781 durchgeführten Umbau des damaligen Eigentümers. Der Kaufmann Peter Hinrich Testorp ließ die miteinander verbundenen Innenräume für damalige Zeit modern und üppig ausstatten. Der am königlichen Hofe von Kopenhagen dienende Künstler Joseph Christian Lillie übernahm die Innenausstattung. Im Jahre 1823 kaufte der in Lübeck ansässige Arzt Dr. H. G. Behn das Haus und gab ihm seine Namen.
    Es blieb circa 100 Jahre im Besitz der Familie Behn. 1920 drohte die üppige Innenausstattung der Modernisierung zum Opfer zu fallen. Eine Bank kaufte das Haus und wollte eine Filiale errichten, was die Zerstörung der Ausstattung zur Folge gehabt hätte. Eine vom damaligen Museumsdirektor ins Leben gerufene Spendenaktion konnte dieses verhindern. Durch die Spenden konnte das Haus der Bank abgekauft werden und wurde dem Senat der Hansestadt Lübeck überschrieben. Sie sollte die wertvolle Innenausstattung erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich machen. Hieraus entstand 1923 dann ein Museum, welches noch heute Bestand hat.
    1980 kam nach Restaurierungsmaßnahmen, das benachbarte Drägerhaus zu diesem Komplex hinzu. Der in Lübeck ansässige Unternehmer Dr. Heinrich Dräger stiftete 2 Millionen DM um dieses Werk zu realisieren. In den Räumen des Behnhaus/Drägerhaus lassen sich Wohnkultur des Spätbarock und des Rokkoko bewundern. Außerdem gewährt es Einblicke in die Lübecker Kunst und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.


  • St. Annen Museum
  • St. Annen Museum
    Lübeck

    St. Annen Museum


    Das im ehemaligen Kloster untergebrachte St. Annen-Museum verfügt über eine große Sammlung sakraler Kunst.
    Gotische Flügelaltäre und Hochaltäre lassen sich ebenso bewundern wie eine Vielzahl von Bildschnitzereien und Malerei. Außerdem erhält man Einblick in die Entwicklung bürgerlicher Wohnkulturen der verschiedenen Epochen. Ausgestelltes Rats-, Zunft- und Kirchensilber und altertümliche Musikinstrumente runden das informative Museumsvergnügen ab
    Das St. Annen-Museum befindet sich in der historischen Lübecker Altstadt und macht damit schon den Weg zum Museum zu einem Erlebnis.


  • Gänge und Höfe Lübecks
  • Gänge und Höfe Lübecks
    Lübeck

    Gänge und Höfe Lübecks


    Die Höfe und Gänge sind ein ganz besonderer Bestandteil der mittelalterlichen Baustruktur in der Lübecker Altstadt. Die begrenzten Flächen der Altstadt wurden durch schmale Gänge erschlossen, an die man kleine, oft nur ein Zimmer umfassende Buden baute.
    Die Höfe wurden in der Regel von begüterten Lübeckern oder Stiftungen hergerichtet. Durch üppig gestaltete, breite Toreingänge zur Straße hin gab man den Wohnanlagen ein repräsentatives Aussehen. Häufig zogen Kaufmanns- oder Schifferwitwen ein.
    Zu den beeindruckendsten Lübecker Höfen gehört der im 17. Jahrhundert erbaute frühbarocke Füchtingshof, der von der Glockengießerstraße erschlossen ist, der Glandorp-Hof und der direkt daneben liegende Glandorp-Gang.
    Heute werden die Häuser hauptsächlich von Singles oder Paaren bewohnt, die es zu schätzen wissen, mitten in der Altstadt in autofreier Lage in besonderem Flair zu leben, mit einer Bank vor der Tür und ein paar Blumenkübeln an der Hauswand. Die einstigen Elendsquartiere sind zu einer idyllischen Attraktion geworden.


    Stadtrundgang


  • Route 1 – Stadtrundgang, ca. 4 Stunden

    Holstentor, St. Petri, Dom, St. Annen, St. Aegidien, Königstrasse, Glockengiesserstraße, Heiligen – Geist – Hospital, Großburgstrasse, Burgkloster, Burgtor, St. Jakobi, Schiffergesellschaft, Buddenbrookhaus, St. Marien, Rathaus, Markt, Nideregger.


  • Route 2 – Stadtrundgang, ca. 3 Stunden

    Holstentor, St. Petri, Dom, St. Annen, St. Aegidien, Königstrasse, Glockengiesserstraße, Heiligen – Geist – Hospital, St. Jakobi, Schiffergesellschaft, Buddenbrookhaus, St. Marien, Rathaus, Markt, Nideregger.


  • Route 3 – Stadtrundgang, ca. 2 Stunden

    Holstentor, St. Petri, Königstrasse, Glockengiesserstraße, Heiligen – Geist – Hospital, St. Jakobi, Schiffergesellschaft, Buddenbrookhaus, St. Marien, Rathaus, Markt, Nideregger.


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